Marketa Kolarova, Dipl.-Ing.(FH) Ing.
Diplomingenieurin Landschaftsarchitektur, freie Objektplanerin und Fachjournalistin

"Raum und Sonne"
Ein Garten bei einem Einfamilienhaus mit vier Meter hohen Zimmerdecken fordert eine andere Lösung als ein Atriumgarten. Der Übergang aus den hellen Räumen des Hauses in den Garten darf nicht bedrückend wirken. Der Entwurf lehnt sich an die Innenarchitektur des Hauses an und beschränkt sich auf das Elementare: eine große Spielwiese für die Kinder, zwei in den Garten hin geöffnete Terrassen und eine Sitzecke - verbunden mit dem kühlen Märchenraum unter einer Trauerweide.

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"Im Erdgeschoss ohne Gardinen"

Im Blick aus dem Fenster bildet der Garten eine im Laufe des Jahres sich ständig ändernde Kulisse. Der Vorgarten reagiert auf die Symmetrie der Frontfassade und mildert sie zugleich. Hier befindet sich der repräsentative Empfang, während der Teil des Garten hinter dem Haus die Wohnfunktionen übernimmt. Der Garten ist überschaubar, ohne langweilig zu sein.

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"Ein Garten am Waldrand"
Der ruhig wirkende Garten öffnet sich zum Wald und in die angrenzenden Felder. Das zentrale Thema des pflegeleichten Gartens ist eine große Wiese, die Raum für Kinderspiel bietet. Ein atypischer Fußweg führt von der Zufahrt auf die Vorderseite des Hauses.

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